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Höchste Qualität in Forschung und Entwicklung

Forschung und Entwicklung gehören zu den wichtigsten Indikatoren, um das Streben von ArcelorMittal nach technologischen Neuerungen voranzutreiben und Nachhaltigkeit und künftiges Wachstum zu unterstützen.

Unser Auftrag an Forschung und Entwicklung

  • Stähle und Stahllösungen von morgen erfinden – d.h. Produkte entwickeln, die zum Nutzen für unsere Kunden sind, und die Anwendung von unseren Produkten weltweit weiterzuentwickeln
  • Die Wettbewerbsfähigkeit von ArcelorMittal verbessern durch Neuentwicklung und Optimierung derzeitiger industrieller Verfahren zu Gunsten von Kostenreduzierung und Qualitätsverbesserung
  • Beitrag zu nachhaltiger Entwicklung durch Reduzieren von Umwelteinwirkungen
  • Fortlaufende Aktualisierung von ArcelorMittal’s wissenschaftlichen Erkenntnissen und Anwerben technischer Talente

Einige Schlüsseldaten

  • 1,300 vollzeitbeschäftigte Forschungsmitarbeiter/-innen
  • 11 Forschungszentren in Europa, Nord- und Südamerika
  • Ein Budget von mehr als US$ 285 Mio

Um unsere Kunden mit den besten Ergebnissen zu versorgen, setzen unsere Forschungszentren weltweit überall auf eine enge Zusammenarbeit in globale Forschung und Entwicklung und Zusammenarbeit mit Universitäten. Dies ermöglicht es ihnen, ihre Leistungsfähigkeit zu steigern, ihr Wissen zu erweitern und Zugang zu speziellen Laboreinrichtungen zu haben, falls das erforderlich ist.

 

Das Forschungszentrum für Stäbe und Drähte in Gandrange

In Frankreich gelegen, beschäftigt das Forschungszentrum Gandrange insgesamt 36 Ingenieure und Techniker.

Aktivitäten

  • Entwicklung neuer Lösungen und Produkte: innovative Stahlgüten,  Wärmebehandlungen zum Erzielen gewünschter Mikrostrukturen, Oberflächenbehandlungen und neue Beschichtungssysteme
  • Zuverfügungstellung von Verfahrensknowhow an Kunden und Produktionseinheiten
  • Mitwirkung bei der Entwicklung und Optimierung von Verfahren mittels numerischer Simulationen
  • Hilfeleistung bei der Instrumentierung industrieller Prozesse
  • Benchmarking, technische Marktüberwachung

Wichtigste Hilfsmittel

  • Finites-Element-Modell Forge2011® zum Simulieren von Umformtechniken und Wärmebehandlungen
  • Produktcharakterisierung auf Mikro- und Makroebene: Makrosonde, Rasterelektronenmikroskop, Prüfmaschinen für Zug, Torsion und Materialermüdung, Korrosionskammern, Röntgenspektroskopie,…
  • Piloteinrichtungen zur Durchführung von Versuchen in den Bereichen Materialverarbeitung, Drahtzug und Wärmebehandlung

Das Forschungs- und Entwicklungszentrum Gandrange arbeitet global, indem es mit Werken von ArcelorMittal im Bereich der Stahlerzeugung genauso zusammenarbeitet wie mit Werken von ArcelorMittal WireSolutions zusammenarbeitet. Es findet regelmäßig ein technischer Austausch statt mit Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus Europa, Südafrika, Nord- und Südamerika und Asien.